Nepal 2017 - Allgemeines


Anreise: 17.10/18.10.2017



Am 17.10 starteten wir gegen 14:00 Uhr mit dem ICE in Dresden nach Frankfurt/Main. Abends flogen wir mit Etyhad Airline nach Abu Dhabi. Da wir unsere Tickets für den Folgeflug nach Kathmandu in Frankfurt noch nicht erhalten konnten, kamen wir in den Genuss, ab Abu Dhabi Business Class zu fliegen. Es war schon ein Unterschied!

Nachmittags am 18.10 kamen wir kurz nach 16:00 Uhr Ortszeit in Kathmandu an. Wie schon bei unserer letzten Reise dauerte es sehr lange bis wir unserer Gepäck endlich hatten. Danach ging es durch das Verkehrschaos ins  „Kathmandu View Hotel“ von Diamir.

Abends gab es dann einen sehr schönen Begrüßungsabend mit typisch nepalesischen Essen. Hier lernten wir auch die Anderen 10 aus unserer Gruppe kennen. Unsere Gruppe bestand aus 7 Sachsen, 3 Schweizern und 2 Österreichern.


Geplant war die Tour als Tekkingrundreise von Lukla über Gokyo zum Gokyo Ri (5360m) , dann über den Cho La Pass (5368m) zum Everest Base Camp (5364m), auf den Kala Pattar (5550m) und zurück nach Lukla

Auf Grund einer sich anbahnenden Lungenentzündung meiner Frau, die wir mit Antibiotika bekämpfen mussten, konnten wir Beide leider die geplante Tour über den Cho La Pass nicht fortsetzen und legten in Dragnag einen Ruhetag ein.

Von dort sind wir das Gokyo Tal bis Phortse abgestiegen. Dies war kein größeres Problem, da wir einen Assistents-Guide und einen Träger mitbekamen. In Pangboche, nach 5 Tagen, trafen wir dann wieder auf unsere Gruppe und setzten die Tour wie geplant fort.

Die Anderen der Gruppe mussten ihre Tour zum Everest Base Camp und zum Kalar Patar ebenfalls abblasen, da der Wetterbericht viel Schnee vorhergesagt hatte. Der Schneefall erwischte uns dann in Machhermo, fiel hier aber eher moderat aus (siehe Fotos).

Die Herausforderung dieser Tour ist, dass bereits am 2. Tag eine Höhe über 3500 m erreicht wird. Der Akklimatisierungstag tat dann allen gut. Auch der Zwischenstopp in Dole diente der allmählichen Akklimatisierung. Insgesamt ist man 10 Tage in Höhen zwischen 4000 m und 5500 m.

Auch wenn nicht alles aufging, was wir uns vorgenommen hatten, war es für uns trotzdem eine wunderschöne Tour.


Nach der Tour hatten wir noch 2 Tage Zeit für Kathmandu.


 Baustellen in Kathmandu sind nicht mit unseren zu vergleichen. Auch wir hatten uns an dem Backer vorbeigedrängt.


 Überall an den alten Tempeln sind noch die Schäden, die durch das Erdbeben entstanden sind, zu sehen